100 Jahre Luftfahrt in der Schweiz

Das Jahr 2010 steht für 100 Jahre Luftfahrt in der Schweiz. Einerseits ein historisches, andererseits ein sehr beachtliches Jubiläum. Zugleich steht 100 Jahre Luftfahrt in der Schweiz aber auch für eine Zeitepoche, in der sich nicht nur in der Schweiz sondern auch auf der ganzen Welt die Luftfahrt entwickelt hat und die Schweiz von Anfang an mit dabei war und es bis heute auch immer noch ist.

Zu Beginn der 100 Jahre Luftfahrt in der Schweiz standen zum Beispiel der erste Überflug des Genfersees und der Alpen, die erste Fahrt des Luftschiffes «Ville de Lucerne» und der erste Motorflug in der Schweiz. Diese Geschichte reicht bis hin zum ersten Flug der Solarimpulse von Bertrand Piccard und André Boschberg ende letzten Jahres und mit Sicherheit wird die Schweizer Aviatik auch in Zukunft Geschichte schreiben.

Der Aero - Club der Schweiz hat zum Jubiläum eine Sonderwebseite "100 Jahre Luftfahrt in der Schweiz" eröffnet, um die Feierlichkeiten im laufenden Jahr zusammen zu fassen. Zugleich will der Aero - Club der Schweiz aber auch in die Zukunft blicken: Welche technischen, ökonomischen und ökologischen Herausforderungen werden die Aviatik in den kommenden Jahren beschäftigen, welche Trends und Entwicklungen sind zu erwarten?

Freuen wir uns also auf ein spannendes und interessantes Aviatik - Jahr mit historischem Charakter, welches sicher auch in die Aviatikgeschichte der Schweiz eingehen wird.
Link zur Sonderwebseite des Aero - Club: Hier Klicken!
 


Patrouille Suisse am Lauberhorn 2010

Die Patrouille Suisse, Visitenkarte der Schweizer Luftwaffe, wird auch in diesem Jahr die Airshow - Saison traditionell beim internationalen Lauberhorn Ski Welt Cup Rennen in Wengen eröffnen.

Das Air Display der Patrouille Suisse wird an drei Tagen gezeigt. Die beiden Trainings finden am Donnerstag 14.01.2010 - 11:30 Uhr und Freitag 15.01.2010 - 12:50 Uhr statt. Das offizielle Display ist am Samstag 16.01.2010 - 11:40 Uhr über der Abfahrtspiste am Lauberhorn am Wengener Himmel zu sehen.

Der Tiger F-5E welcher bei der Patrouille Suisse als Jet im Einsatz steht wird in wenigen Jahren durch ein moderneres Flugzeug ersetzt. (Evaluationsverfahren TTE - Tiger Teil Ersatz - ist bereits im Gange. Zur Auswahl stehen Rafale, Gripen und Eurofighter. Swiss-Sky.ch berichtete). Umso mehr lohnt sich ein Besuch für Aviatikfans im Januar 2010 am Lauberhorn.
 
Happy New Year

Swiss-Sky.ch wünscht allen ein glückliches und erfolgreiches 2010!

Auch das neue Jahr hat wieder viele spannende Höhepunkte auf Lager und wir wünschen allen Piloten und Aviatikbegeisterten viel Freude und sorglose Momente in der faszinierenden Welt der Aviatik.
 

Solar Impulse HB-SIA zum ersten Mal gestartet!

Flughafen Dübendorf, 3. Dezember 2009 – um 13:11 Uhr hat die Solar Impulse HB-SIA, das erste Flugzeug, das Tag und Nacht ohne Treibstoff fliegen soll, zum ersten Mal von der Piste abgehoben!

Die in den letzten Wochen durchgeführten Bodentests ermöglichten die Überprüfung zahlreicher Parameter (Steuerbarkeit des Prototyps, Beschleunigungs- und Bremswege, Antriebskraft) und lieferten ausgezeichnete Resultate, so dass das Testteam dem Testpiloten Markus Scherdel heute grünes Licht gegeben hat, den Prototyp bis zur Startgeschwindigkeit zu beschleunigen.

Unter den staunenden Blicken der Projektpromotoren Bertrand Piccard und André Borschberg, nahm das Flugzeug langsam Geschwindigkeit auf und der riesige Flügel der Solar Impulse hob allmählich ab. Nach rund 350 Metern Flug und einen Meter hoch setzte der Prototyp wieder grazil in der Mitte der Piste auf und löste damit eine Freudenexplosion beim ganzen Team aus.

„Einerseits ist es einzigartig mitzuerleben, wie ein Traum Wirklichkeit wird. Es ist über 10 Jahre her, als ich den Traum eines Solarflugzeugs hatte, das Tag und Nacht ohne Treibstoff um die Erde fliegt, um so auf die erneuerbaren Energien aufmerksam zu machen. Und heute ist es unserem Team gelungen, dieses Flugzeug zum ersten Mal starten zu lassen. Ein grosser Moment! Andererseits liegt nach diesen ersten Tests und vor der Weltumrundung noch ein langer und schwieriger Weg vor uns.“ kommentiert Bertrand Piccard, Initiator und Präsident von Solar Impulse.

„Das ist das Resultat von 6 Jahren intensivster Arbeit des ganzen Teams! Dieser erste Start ist der erfolgreiche Abschluss der ersten Etappe von Solar Impulse und bestätigt unsere technische Auswahl. Wir sind jetzt bereit für die nächste Phase, jene der Flugtests!“ erklärt André Borschberg, Mitbegründer und CEO von Solar Impulse.

Zum jetzigen Zeitpunkt waren die Solarpanels noch nicht angeschlossen. Nach diesem ersten erfolgreichen Start, wird die Solar Impulse HB-SIA nun demontiert und zum Flughafen Payerne (VD) transportiert. Ab Anfang 2010 wird das Flugzeug seine ersten solaren Testflüge durchführen. Danach folgen immer längere Flüge bis hin zum ersten Nachtflug mit Sonnenenergie.


Unter der Rubrik Aviatik Reports hier auf Swiss-Sky.ch finden Sie eine Reportage von den Anfängen des Pionierprojekts Solar Impulse. Hier klicken!
 

Gletscherspalten-Einsatz für die Rega

Am Samstagnachmittag, 21. November 2009 hat die Rega bei Les Diablerets (VD) einen jungen Mann aus einer Gletscherspalte retten müssen.

Ein rund 20-jähriger Mann fuhr am Samstagnachmittag im Skigebiet Glacier 3000 bei Les Diablerets (VD) abseits der Piste. Zirka 20 Meter neben dem Pistenrand stürzte der Mann in eine fünf Meter tiefe Gletscherspalte. Nachdem der Skifahrer etwa 30 Minuten lang in der verschneiten Spalte schwer verletzt ausharren musste, konnte ihn die Rega retten. Zusammen mit dem Pistenrettungsdienst und einem SAC-Spezialisten wurde der Mann vom Rega-Arzt noch in der Spalte medizinisch erstversorgt und anschliessend transportbereit gemacht. Der junge Skifahrer hat sich beim Unfall abseits der Piste schwere Verletzungen zugezogen. Mit der Rega wurde der Mann ins Spital geflogen.

Link zur Rega: Hier klicken! / (Sind Sie schon Gönnermitglied der Rega?)
 
In Memory - Ueli Gegenschatz

In tiefer Trauer hat Swiss-Sky.ch am 13. November 2009 die Nachricht erhalten, dass Basejumper Pionier Ueli Gegenschatz leider seinen Verletzungen im Spital erlegen ist. Wir möchten seiner Familie und seinen Freunden unser tiefes Beileid aussprechen. Gerne erinnern wir uns an einen tollen, liebenswerten und mutigen Pionier.
 
Axalp 2009 - SF1

Die traditionelle Fliegerdemonstration der Swiss Air Force auf der Axalp konnte bei sensationellen Wetterverhältnissen am Mittwoch, 7. Oktober durchgeführt werden. Die Bilder der Axalp finden Sie in den nächsten Tagen wie gewohnt hier auf Swiss-Sky.ch . Mit nachfolgendem Link sehen Sie den Beitrag des Schweizer Fernsehen SF1: Hier klicken!
 
SF Meteo auf Swiss-Sky.ch

Swiss-Sky.ch freut sich sehr, dass wir ab sofort Ihnen eine Übersicht über die Meteolage hier an dieser Stelle auf Swiss-Sky.ch zeigen können und hoffen, dass wir so eine Hilfe für Ihre aviatischen Planungen leisten können. Das Meteo finden Sie ab sofort unter folgender Rubrik: Up to date - Meteo.
 

Pilatus PC-21 bei der Swiss Air Force

Ende Juli 2009 ging die erste Pilotenschule der Schweizer Luftwaffe auf dem neuen Schulungsflugzeug Pilatus PC-21 zu Ende. Vier Pilotenanwärter erhielten das Militärpilotenbrevet und vollziehen nun den Wechsel auf den F/A-18-Kampfjet. Dieser Sprung von einem Propeller-Schulflugzeug (PC-21) auf einen Kampfjet (F/A-18) ist weltweit einzigartig. Die Luftwaffe hat mit dem neuen Ausbildungsmodell gute Erfahrungen gemacht. Die in diesem Zusammenhang befristet erstellten Trainingsräume für die Ausbildungsflüge mit PC-21 werden nun unter der Leitung des Bundesamtes für Zivilluftfahrt (BAZL) überprüft.

Für die nötigen Ausbildungsflüge mit dem PC-21 wurden auf Antrag der Luftwaffe im August 2008 durch das BAZL zwei Trainingsräume verfügt: Hohgant und Speer. Ein dritter Trainingsraum - Jura - bestand bereits. Die Einrichtung der beiden zusätzlichen Trainingsräume - die Luftwaffe hat diese aus Sicherheitsgründen beantragt - hat das BAZL, um entsprechende Erfahrungen sammeln zu können, vorerst auf ein Jahr befristet (Ablauf der Frist: 20. August 2009). Im Rahmen einer Vernehmlassung gingen mittlerweile Stellungnahmen der betroffenen Kantone und aus aviatischen Kreisen ein, die das BAZL zusammen mit der Luftwaffe auswertet.

Ab 20. August 2009 bis Ende 2010 finden keine Ausbildungsflüge mit den PC-21 statt, weshalb die Luftwaffe die speziellen Lufträume Hohgant und Speer vorübergehend nicht benötigt. In den besagten Gebieten finden dennoch Flüge mit PC-21 statt, allerdings in vermindertem Ausmass und ohne Einschränkungen für den zivilen Flugverkehr. Während dieser flugärmeren Zeit prüft das BAZL gemeinsam mit der Luftwaffe - unter Berücksichtigung der verschiedenen Interessen - die künftige Ausgestaltung der Trainingsräume Hohgant und Speer.

Der Trainingsraum "Hohgant" umfasst das Gebiet zwischen Thun, Susten, Buochs und Wolhusen. Der Raum "Speer" liegt zwischen Glarus, der Grenze Liechtensteins, Urnäsch und Schänis. "Jura" liegt zwischen Biel und Yverdon und ist begrenzt vom Neuenburgersee und der Landesgrenze zu Frankreich. Die Untergrenze der Trainingsräume liegt bei 10'000 Fuss (rund 3000 Meter) über Meer, die Obergrenze bei 18'000 Fuss (knapp 5500 Meter) über Meer.
 

Axalp 2009

Die traditionelle Fliegerdemonstration der Swiss Air Force findet dieses Jahr am Mittwoch, 7. Oktober und Donnerstag, 8. Oktober statt. Bei dieser weltweit einzigartigen und faszinierenden Airshow sind folgende Mittel der Swiss Air Force zu sehen: Super Puma, Cougar, EC 635, Pilatus Porter, Pilatus PC-21, Tiger F/5, F/A 18 Hornet, Fallschirmaufklärer und natürlich die Patrouille Suisse als Visitenkarte der Swiss Air Force.

Detail - Informationen zum diesem einzigartigen und speziellen Anlass entnehmen Sie bitte den offiziellen Dokumenten der Schweizer Luftwaffe mit Klick auf die untenstehenden Links, mit welchen Sie die PDF Dateien öffnen oder downloaden können:

- Booklet Axalp 2009: Hier Klicken!
- Weisungen zum Anlass auf dem Fligerschiessplatz Axalp: Hier klicken!
(Quelle der PDF Dateien: Swiss Air Force)
 

Dittinger Flugtage - 29. & 30. August 2009

Die Segelfluggruppe Dittingen bleibt der Tradition treu und veranstaltet auch in diesem Jahr wieder die einzigartigen Dittinger Flugtage am 29. und 30. August 2009.

Es ist in Dittingen nicht nur eine Tradition, die in einer Zeit voller Kürzungen aufrecht erhalten bleibt. Denn auch wie in den vielen vergangenen Jahren ist die Liste der Air Displays geprägt von zahlreichen Highlights, welche eine Airshow der Spitzenklasse garantieren!

Eckpunkte der zweitägigen internationalen Airshow in Dittingen sind sicher die Kunstflugstaffel Patrouille Suisse, der Super Puma und die Fallschirmaufklärer der Swiss Air Force, The Rocketman (premiere in Dittingen), das Breitling Jet Team, Pioneer Team, Icarri Acrobati, Royal Jordanien Falcons, eine Agusta A-109 der belgischen Luftwaffe, die REGA, T-28 "Fennec", Morane, Leki Team, Habicht, Votec 351, Swift, SU-26 mit Nils Hagander, Grumman Avanger, und und und!

Wenn andere Airshows den Tag beenden, geht es an den Dittinger Flugtagen natürlich noch weiter. Denn am Samstag Abend sorgt die Festwirtschaft mit musikalischer Unterhaltung für ein Fliegerfest bei dem die Helden der Lüfte zusammen mit den aviatik begeisterten Menschen den Abend geniessen. Um ca. 20:30 Uhr wird dann Henry Bohling die Nacht mit dem Swift und einer "Night-Session" in der Luft verzaubern.

Selbstverständlich hat jeder Besucher an den Dittinger Flugtagen auch die Möglichkeit selbst zu erleben, weshalb man nicht zu unrecht sagt, dass "nur fliegen schöner ist". Denn auch einem Passagierflug mit einem Helikopter oder einem Flächenflugzeug steht auf dem Flugplatz Dittingen nichts im Wege.

Weitere Informationen zum Detail des Programms, optimaler Anreise, Informationen zu den einzelnen Programmpunkten usw. finden Sie auf der offiziellen Webseite der Flugtage.

Link zur offiziellen Webseite der Dittinger Flugtage: Hier klicken!
 

Neuer Rega Rettungshelikopter "Da Vinci"

Im vergangenen Jahr war die Hilfe der Rega gefragter denn je. Die Zahl der Einsätze ist im Jahr 2008 sowohl in der Schweiz wie auch im Ausland auf neue Höchstwerte gestiegen. Nie zuvor war die Rega so oft unterwegs, um Menschen in Not Hilfe zu bringen. Mit den neuen Helikoptern AgustaWestland Da Vinci, die 2009 ihren Dienst aufnehmen, erfüllt die Rega auch in Zukunft die an sie gestellten Anforderungen.

Die Zunahme der Einsatztätigkeit der Rega im Jahr 2008 hängt vor allem mit dem guten Wetter und dem entsprechenden Freizeitverhalten der Bevölkerung zusammen. Auch die Reisetätigkeit von Herr und Frau Schweizer war intensiv. Insgesamt flog oder organisierte die Rega 14'215 Einsätze, das sind 780 mehr als im Vorjahr oder rund 39 pro Tag. 10’425mal – oder durchschnittlich rund 29mal pro Tag – kamen die Rettungshelikopter der Rega zum Einsatz. 1'304 Patientinnen und Patienten wurden aus dem Ausland repatriiert, ebenfalls mehr als im Vorjahr. Die Entwicklung zeigt, dass die Dienstleistungen der Rega gefragter sind denn je.

Um diesen hohen Anforderungen gerecht zu werden, setzt die Rega auf bestmöglich qualifizierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie auf modernstes Material. Hier macht sie im Jahr 2009 einen Schritt vorwärts: Mit der Einführung der neuen Gebirgshelikopter AgustaWestland Da Vinci wird die im Jahr 2002 auf den Flachlandbasen begonnene Flottenerneuerung abgeschlossen. Die seit 1992 eingesetzten Rettungshelikopter des Typs Agusta A 109 K2 werden durch insgesamt elf Helikopter dieser neusten Generation ersetzt. Der Da Vinci wurde in Zusammenarbeit mit dem Hersteller speziell für die Bedürfnisse der Rega im Gebirge entwickelt und erfüllt die hohen Ansprüche bezüglich Flugeigenschaften, Medizin und Unterhalt optimal. Sicherheit, Leistung und Platz können vergrössert, Wartungskosten und Lärmemissionen gesenkt werden. Diese Grossinvestition in ein modernes Rettungswerkzeug wird durch die Unterstützung der Rega- Gönnerinnen und Gönner möglich: Deren Zahl stieg 2008 um 4,1 Prozent auf 2,14 Millionen, wobei insbesondere auch der Zuwachs in der Westschweiz erfreulich ist. Trotz Finanzkrise steht die Rega weiterhin auf einem soliden finanziellen Fundament.
 

Wasserflugzeug - Treffen

Ein selten gesehenes Bild auf Schweizer Seen bietet sich in den kommenden Monaten gleich mehrmals - Wasserflugzeuge im Einsatz!

Die Seaplane Pilots Association Switzerland organisiert auf mehreren Seen in der Schweiz Wasserflugzeugtreffen. Auf diese Weise möchte die SPAS eine in der Schweiz selten gewordene Sparte der Aviatik den Leuten wieder etwas näher bringen und vor allem auch die Möglichkeit bieten, die Wasserfliegerei live mit zu erleben.

Weitere Termine finden Sie wie gewohnt hier auf Swiss-Sky.ch / Aviatik Events.


Link zur offiziellen Webseite der Seaplane Pilots Association Switzerland: Hier klicken!
Link zum Dowload der Seaplane Broschüre: Hier klicken!
 

Swiss Air Force - US Navy

Seit 1995 arbeiten die Schweizer Luftwaffe und die US NAVY bei der Ausbildung von F/A-18 Piloten eng zusammen. Auf Bestreben der USA ist das Abkommen nun überarbeitet worden. Der Bundesrat hat es am Mittwoch, 20. Mai 2009 in Bern verabschiedet.

Die Zusammenarbeit zwischen der Schweizer Luftwaffe und der US Navy soll im bisherigen Rahmen fortgeführt werden. Die USA stellten aber im Bereich der Bestimmungen über Sicherheit und Geheimhaltung erhöhte Anforderungen. Ausserdem wurde die Gelegenheit ergriffen, Status- und Haftungsfragen neu zu regeln. Gestützt auf das Abkommen befindet sich jeweils ein Pilot der Schweizer Luftwaffe für 24 Monate zu Ausbildungszwecken in den USA, und im Gegenzug absolviert ein Pilot der amerikanischen US NAVY einen jeweils zweijährigen Ausbildungsaufenthalt bei der Schweizer Luftwaffe. Die Zusammenarbeit hat in der Vergangenheit bestens funktioniert, und der Aufenthalt bei einer anderen Luftwaffe stellt für die beteiligten Piloten einen bedeutenden Erfahrungsgewinn dar.
 

NASA STS-125

Mit der Mission STS-125 der NASA wird ein weiteres Kapitel in der Geschichte der NASA geschrieben. Denn es Handelt sich dabei um eine Mission, bei der zwei Shuttle im Einsatz stehen. Die Atlantis in der Funktion des Mission-Shuttle (Launch Pad 39A) und die Endeavour als Rescue-Shuttle (Launch Pad 39B).

Der Grund, weshalb ein Rescue-Shuttle bereit steht ist einfach. Bei der Mission STS-125 handelt es sich um "The Final Visit" beim Hubble Space Telescope. Mit dem vierten und so gleich auch letzten Upgrade des Hubble Space Telescope könnte bei einer Beschädigung der Atlantis die Besatzung nicht mit der ISS geborgen werden, da diese in einer anderen, für die Atlantis in diesem Falle unerreichbaren, Umlaufbahn liegt. Aus diesem Grunde würde (Wahrscheinlichkeit liegt bei 0.5 %) die Endeavour mit einer verkleinerten Besatzung das Team der Atlatis bergen.

Mit dem Upgrade des Hubble Space Telescope werden die technischen Resourcen noch einmal beträchtlich verbessert. Bei einer erfolgreichen Mission bedeutet dies, dass mit dem Hubble in den kommenden fünf Jahren mit sensationellen Ergebnissen gerechnet werden darf.

Sofern die Eneavour nicht in ihre Rescuefunktion zum Einsatz kommt, wird sie nach erfolgter Landung der Atlantis von Launch Pad 39B zum Launch Pad 39A verschoben und startet voraussichtlich Mitte Juni zur ISS. Das Launch Pad 39B wird danach endgültig für das Constellation Programm umgerüstet.

Auf der offiziellen Webseite der NASA können Sie unter Multimedia mit NASA-Television die Mission Live mit verfolgen. Link zur NASA: Hier klicken!

Updates: Erfolgreiches Liftoff der Atlantis am 11. Mai 2009 - 20:01 Uhr (CH) vom Kennedy Space Center Florida, USA. - Erfolgreiches Upgrade des Hubble. - Erfolgreiche Landung am Sonntag, 24. Mai 2009 - 19:39 Uhr (CH) auf der Edwards Air Force Base Kalifornien, USA.
 

Hannes Arch (A) siegt beim ersten Red Bull Air Race 2009

Der Österreicher Hannes Arch hat das erste Rennen der Red Bull Air Race Weltmeisterschaft 2009 in der Hitze von Abu Dhabi eindrucksvoll vor dem Briten Paul Bonhomme gewonnen. Der Franzose Nicolas Ivanoff belegte Rang drei, Nigel Lamb aus Großbritannien untermauerte seine aufsteigende Form mit Rang vier. Die große Überraschung des Auftaktrennens war aber der Australier Matt Hall, einer von vier Rookies in dieser Saison, der auf dem 6,6 km langen Kurs über dem türkisfarbenen Wasser des Arabischen Golfes auf Anhieb Rang fünf belegte.

Weltmeister Arch hatte sich seinen besten Lauf bis zum Schluss aufgehoben und flog vor den Augen der 100.000 Zuschauer. Hannes Arch hatte sich nur als Vierter des Super-8-Rennens für das Final-4-Rennen qualifiziert. Der Österreicher, der bereits am Freitag als schnellster des Qualifyings den ersten WM-Punkt ergattert hatte, gab im letzten Lauf bei 40 Grad dann endgültig Vollgas, um die nächsten zwölf Zähler einzukassieren. Mit 13 Punkten liegt er nun vor dem zweiten Rennen in San Diego (9. / 10. Mai 2009) drei Zähler vor Bonhomme.

Die 15 Piloten, das bisher größte Starterfeld bei einer Red Bull Air Race Weltmeisterschaft, fliegen die 540 kg leichten Ein-Propeller-Maschinen mit einer unglaublichen Präzision durch die engen Kurse nur wenige Meter über dem Boden oder der Wasseroberfläche und erreichen dabei Höchstgeschwindigkeiten von bis zu 370 km/h und Kräfte von bis zu 12g. Im vergangenen Jahr verfolgten mehr als 3,5 Millionen Fans auf der ganzen Welt die Red Bull Air Race Weltmeisterschaft, die zudem von 500 Millionen Zuschauern in 115 Ländern auf sechs Kontinenten im TV gesehen wurde.
 

TTE: 2. Offerte an Armasuisse übergeben

Am 17. April 2009 haben die drei Herstellerfirmen EADS, Saab und Dassault ihre zweite Offerte für den Teilersatz der F-5 Tiger fristgerecht an armasuisse übergeben, nach dem Armasuisse am 15. Januar 2009 die 2. Offertanfrage an die Hersteller Firmen gestellt hatte (Swiss-Sky.ch berichtete).

Für die zwei restlichen Module "Strategische Kooperation" und "Portfolio Schweizer Industrieprogramm" hat armasuisse den Herstellerfirmen eine Verlängerung der Abgabefrist eingeräumt. Das Modul "Strategische Kooperation" war in der, im Januar 2008 den Herstellerfirmen abgegebenen, ersten Offertanfrage noch nicht enthalten. Und an das Modul "Portfolio Schweizer Industrieprogramm" wurden gegenüber der ersten Offertanfrage erhöhte Anforderungen an die Qualität der Vorschläge gestellt. Aus diesen Gründen benötigen die Herstellerfirmen mehr Zeit, um ihre Offerten für die verbleibenden beiden Module zu erarbeiten. Die Offerten für die beiden ausstehenden Module werden durch die Flugzeugfirmen am 29. Mai 2009 eingereicht.

Der weitere Fahrplan sieht vor, die Typenwahl für einen Nachfolger des F-5 Tiger Anfang 2010 vorzunehmen. Vorher - voraussichtlich im Dezember 2009 - will der Bundesrat den sicherheitspolitischen Bericht verabschieden. Dadurch erfährt der Evaluationsbericht eine Verschiebung und wird neu bis Dezember 2009 fertig gestellt. Die zusätzlich zur Verfügung stehende Zeit wird für die Auswertung der Offerten und für weitere Verhandlungen mit den Herstellern genutzt.

 

Neu im IMAX: Fly Me To The Moon 3D

Fly me to the moon (im IMAX Filmtheater Luzern) - ein Weltraumabenteuer für die ganze Familie - erzählt von der historischen Mondlandung im Jahr 1969, allerdings aus der Sicht von kleinen blinden Passagieren. Drei junge Stubenfliegen, NAT, IQ und SCOOTER, sind die eigentlichen Helden der Geschichte. Sie möchten ihren Traum vom grossen Abenteuer verwirklichen und schmuggeln sich mit an Bord der Apollo-Rakete. Immer wieder haben die Miniastronauten in brenzligen Situationen alle Flügel voll zu tun und retten mit ihrem beherzten Vorgehen gar die ganze Mission.

Fly me to the moon verbindet mit einem Augenzwinkern die Apollo 11 Mission mit einem fiktiven 3D-Weltraumabenteuer. Die Zuschauer tauchen im ersten exklusiv für 3D-Filmtheater konzipierten Animationsfilm sprichwörtlich ein in eine neue Filmwelt und werden Teil der Geschichte - ein grossartiges Familienerlebnis! Das Link zur offitiellen Webseite des IMAX Filmtheaters in Luzern finden Sie gleich anschliessend: Hier klicken!
 

Red Bull Air Race Weltmeisterschaft 2009

Fünfzehn der weltbesten Rennpiloten, davon vier Rookies aus vier unterschiedlichen Kontinenten treten in der Red Bull Air Race Weltmeisterschaft 2009 an, welche dieses Jahr in sechs beeindruckenden Städten stattfindet und mit dem traditionellen Eröffnungsrennen in Abu Dhabi am 17./18. April startet.

Weiter geht es dann in Nordamerika mit den Rennen in San Diego und Windsor in Ontario, Kanada bevor es zurück über den Atlantik nach Europa geht, mit Stopps in Budapest, Porto und Barcelona.

Mit Geschwindigkeiten bis zu 370 km/h und Fliehkräften von bis zu 12G navigieren die Piloten durch einzigartige und anspruchsvolle Rennstrecken zwischen 20 Meter hohen, aufblasbaren Air Gates auf der Jagd nach dem Red Bull Air Race Weltmeister Titel 2009. Der Österreicher Hannes Arch, der sich letztes Jahr als erster Europäer zum Weltmeister krönte, muss seinen Titel gegen die anderen Piloten verteidigen, die in der Nebensaison fleißig an ihren Fähigkeiten und Verbesserungen an ihren Flugzeugen arbeiteten.

Sie alle sind mit vier neuen Piloten konfrontiert, die dieses Jahr zum Elitefeld stoßen. Mit nur 25 Jahren, ist Pete McLeod aus Kanada der jüngste Pilot, den es je im Red Bull Air Race gab. Mit ihm kommen drei weiteren Rookies ins Rennen: Yoshihide Muroya aus Japan, Matt Hall aus Australien und Matthias Dolderer aus Deutschland.

Aufgrund des erweiterten Feldes von fünfzehn Piloten, wurde ein neues Rennformat entwickelt. Der Showdown am Renntag beginnt mit der Wildcard-Session und endet mit den 4 schnellsten Piloten, die im Rennen gegen die Zeit den Sieg bzw. die Podestplätze unter sich ausmachen.

Mit einem spannenden Rennformat, ehrgeizigen neuen Talenten und den Top-Piloten aus dem Vorjahr wird 2009 ein weiteres Jahr voller Spannung und Überraschungen.
Link zur offiziellen Website der Red Bull Air Race: Hier klicken!
 

TTE: 2. Offertanfrage den Herstellerfirmen übergeben

Mit der Übergabe am 15.01.2009 der zweiten, aufdatierten Offertanfrage an die drei Herstellerfirmen Dassault, Saab und EADS geht die Evaluation eines Nachfolgers für den F-5 Tiger planmässig weiter. (Bilder links v.o.: Rafale, Gripen und Eurofighter)

In der aufdatierten Offertanfrage werden die Herstellerfirmen angefragt eine Offerte für 22 Flugzeuge abzugeben. Zusätzlich gibt armasuisse das Budget von CHF 2,2 Mrd vor und frägt an, wie viele Flugzeuge für diesen Betrag geliefert werden können.

Auch für die Minimierung der Betriebskosten und die Sicherstellung der Kompetenzen der Schweizer Industrie bei den Luftfahrttechnologien werden neue Wege geprüft. Eine strategische Kooperation zwischen den Flugzeugfirmen, armasuisse und der Schweizer Luftfahrtindustrie soll dazu beitragen, dass sich die Schweiz an Weiterentwicklungen des TTE beteiligen kann. Weiter werden im Unterhaltsbereich Wege gesucht um Kosten zu senken.

Die Auswertung der Erprobungen und der aufdatierten Offerten werden mit dem von armasuisse in enger Zusammenarbeit mit der Luftwaffe verfassten Evaluationsbericht Ende Mai 2009 ihren Abschluss finden. Der Rüstungschef schlägt, in Absprache mit dem Chef der Armee, dem Departementschef VBS den bevorzugten Kandidaten vor. Der weitere Fahrplan sieht vor: Die Typenwahl ist für Juli 2009 geplant. Mit der Botschaft zum Rüstungsprogramm 2010 verabschiedet der Gesamtbundesrat die Beschaffung des gewählten Typs zuhanden des Parlaments. Die Behandlung des Tiger-Teilersatzes in den Räten ist 2010 vorgesehen.
 

Die Rega auch über Jahreswechsel äusserst gefragt

Die Hilfe der Rega war auch in der vergangenen Woche sehr gefragt. Seit letztem Montag, 29.12.2008 bis Sonntag, 04.01.2009 wurden die Besatzungen der Rega-Helikopter landesweit zu 160 Wintersportunfällen gerufen.

Einmal mehr geht man bei der Rega davon aus, dass die Ursachen für die zahlreichen Rettungseinsätze in erster Linie dem Kaiserwetter und den sensationellen Schnee- und Pistenverhältnissen, die zurzeit in den Bergen herrschen, zuzuschreiben sind.

Eine These, wonach Skifahren oder Snowboarden heute gefährlicher als früher sei, kann die Rega nicht bestätigen. Vielmehr geht sie davon aus, dass die vielen Rettungen im Verhältnis zur Anzahl der tausenden, begeisterten Schneesportler, die es in die Berge zog, zu betrachten ist: Wenn mehr Menschen zur gleichen Zeit dieselbe Sportart ausüben, gibt es auch mehr Unfälle und damit auch mehr Arbeit für die Retter.
 
Patrouille Suisse am Lauberhornrennen

Traditionell beginnt die Patrouille Suisse, die Visitenkarte der Schweizer Luftwaffe, auch die Aviatik Saison 2009 in der Atemberaubenden Landschaft des Lauberhorns in Wengen bei den Ski Welt Cup Rennen vom 15. - 17. Januar 2009.

Weitere Infos finden Sie hier auf Swiss-Sky.ch unter Aviatik Events. Hier klicken!
 
Ein glückliches neues Jahr

Swiss-Sky.ch bedankt sich bei Ihnen für das entgegengebrachte Vertrauen und freut sich, Sie auch in Zukunft mit der Webseite Swiss-Sky.ch über die Aviatik informieren zu dürfen.

Ein glückliches neues Jahr! Swiss-Sky.ch :)
 
Merry X-Mas

Swiss-Sky.ch wünscht allen frohe Weihnachten und die Zeit, um die besinnlichen und schönen Momente mit den Liebsten zu geniessen!

Ihr Swiss-Sky.ch Team
 

Eurofighter - Dritter Kandidat für den TTE in Emmen

Die Erprobung des dritten Kandidaten (Eurofighter) für den Tiger-Teilersatz (TTE) hat am Montag, 10. November 2008, in Emmen planmässig begonnen.

Zur vollständigen Erprobung und Prüfung aller Systeme des Eurofighter sind auch Flüge bei Dunkelheit nötig. Die Flugzeuge fliegen nach dem Start die Trainingsräume in den Alpen an und führen ihr Programm auf Höhen zwischen ca. 3'000 bis 8'000 Meter über Meer durch. Die Flüge dienen der Beurteilung der operationellen Wirkung und der technischen Leistung der Systeme.

Parallel zur Flug- und Bodenerprobung werden die Offerten der Hersteller ausgewertet. Die gesammelten Daten dienen als Grundlage für die zweite Offertanfrage an die Hersteller im Januar 2009. Nach Abgabe dieser Offerten und der anschliessenden Erarbeitung des Evaluationsberichtes im Mai 2009 ist die Typenwahl für Juli 2009 geplant.
 

Red Bull Air Race Wolrd Championship 2008

Mit einem eleganten Flug vor mehr als 200.000 Zuschauern entlang des River Swan von Perth beendete Paul Bonhomme aus Großbritannien das letzte Rennen der Red Bull Air Race Weltmeisterschaft 2008 auf Platz eins. Hinter ihm landete sein Landsmann Nigel Lamb auf Platz zwei. „Mr. Konstant“ Hannes Arch aus Österreich schaffte mit Platz drei seinen insgesamt siebenten Podiumsplatz und zugleich wird er Sieger der Red Bull Air Race Wolrd Championship 2008!

Mit Hannes Arch hat zum ersten Mal ein Europäer die spektakuläre Red Bull Air Race Weltmeisterschaft gewonnen. Vor ihm krönten sich die Amerikaner Mike Mangold (2005 und 2007) und Kirby Chambliss (2006) zu Königen der Lüfte.

„Dieser Sieg hier in Perth ist was Besonderes,“ freute sich Paul Bonhomme, der die erste Saisonhälfte klar dominiert hatte, ehe Hannes Arch eine faszinierende Aufholjagd startete. „Ich bin recht früh nach Australien gekommen, um mich zu akklimatisieren. Auch wenn die Maschine nicht ganz optimal war, hat es sich doch bezahlt gemacht,“ war der Brite mit seiner Performance zufrieden.

Im Gegensatz zu den meisten seiner Konkurrenten habe er einen ungewöhnlichen Hintergrund, meinte der österreichische Extremsportabenteurer Hannes Arch. „Mit einem super Flugzeug und einer verdammt starken Crew habe ich ständige Fortschritte gemacht.“ Nur so konnte er die Hierarchie des Red Bull Air Race komplett auf den Kopf stellen.
 
Gallery Update: Axalp 2008

Obwohl die Wetterprognosen für die Axalp 2008 eigentlich relativ gut waren, konnten die Prognosen nicht das halten, was sie versprachen. So mussten am Mittwoch, 8. Oktober wie auch am Donnerstag, 9. Oktober 2008 die Air-Displays in letzter Minute abgesagt werden. Die meisten Flugbewegungen konzentrierten sich somit auf
den Flpl. Gallery: Hier klicken!
 

Rafale - Zweiter Kandidat für Tiger-Teilersatz in Emmen

Der zweite Kandidat für den Tiger-Teilersatz (TTE) ist am Donnerstag, 9. Oktober - 11:25 Uhr in Emmen gelandet. Mit dem Eintreffen des französischen Rafale startet die zweite Serie Flug- und Bodenerprobung für den TTE in der Schweiz. Im November folgt der dritte und letzte Kandidat, der europäische EADS Eurofighter.

Die Doppelsitzer werden ab dem 9. Oktober 2008 während rund einem Monat in der Schweiz stationiert sein. Im Rahmen der Flug- und Bodenerprobung ab der Hauptbasis Emmen sind etwa 30 Flüge geplant, davon einzelne auch nachts. Zusätzlich werden etwa 50 Flüge mit F/A-18 und F-5 durchgeführt, welche für die Zieldarstellung und für die Flugerprobung im Verband TTE - F/A-18 dienen.

Die Flüge der Evaluation sind Bestandteil der bestehenden Flugkontingente und führen zu keinem zusätzlichen Flugaufkommen auf den entsprechenden Flugplätzen.
 

Axalp 2008

Die traditionelle Fliegerdemonstration der Swiss Air Force auf der Axalp findet, sofern es die Wetterverhältnisse zulassen, auch in diesem Jahr am Mittwoch, 8. Oktober und Donnerstag, 9. Oktober 2008 wieder wie gewohnt statt.

Im Einsatz stehen der Super Puma, Cougar, EC635, F/A-18 Hornet, Tiger F-5E, PC-21, die Fallschirmaufklärern und natürlich die Patrouille Suisse als Visitenkarte der Swiss Air Force. Auch die Rega ist mit der Vorführung einer Gebirgsrettung präsent.

Da der Top-Event auf der Axalp durch seine geographische Lage ein Anlass der "speziellen Art" ist, ist es von grossem Vorteil, wenn sich die Besucher etwas besser als normal vorbereiten (gutes Schuhwerk, Ausrüstung usw.). Link zum offiziellen Flyer der Schweizer Luftwaffe mit wichtigen Angaben finden Sie unter folgendem Link: Hier klicken!
 

Rega bleibt beliebtestes Unternehmen der Schweiz

Die Rega geniesst das uneingeschränkte Vertrauen und steht in Sachen Unternehmens-Ansehen auch 2008 klar an erster Stelle bei den Schweizerinnen und Schweizern, gefolgt von Swatch und Logitech. Bereits zum dritten Mal hat das Marktforschungsinstitut IHA-GfK, Hergiswil (NW), mit der repräsentativen Studie "IHA-GfK Business Reflector 2008" den Ruf und das Ansehen von 125 Schweizer Top-Unternehmen untersucht. Neben Unternehmen aus mittlerweile neunzehn verschiedenen Branchen werden seit vergangenem Jahr auch Non-Profit-Organisationen erfasst.

Die Non-Profit-Organisationen können im Branchenvergleich laut dem "GfK-Business Reflector 2008" generell den besten Ruf vorweisen, danach folgen dauerhafte Konsumgüter wie Uhren und Medizinaltechnik. Non-Profit Organisationen schneiden naturgemäss bei Sympathie sowie ökologischer und sozialer Nachhaltigkeit überdurchschnittlich stark ab.
 

Die ersten drei EC635 für die Swiss Air Force

Mit der offiziellen Übergabe am 19. August 2008 der ersten drei Leichten Transport- und Schulungshelikopter (LTHS) EC635 an die Schweizer Luftwaffe in Donauwörth / Deutschland konnte ein weiterer Meilenstein im Beschaffungsprojekt für den Alouette III - Nachfolger erfolgreich abgeschlossen werden.

Es wurden insgesamt 20 der EC635 als Ablösung für die seit rund 45 Jahre im Einsatz stehenden Alouette III bewilligt. Der Helikopter des Herstellers Eurocopter wird für die Schweizer Luftwaffe in zwei leicht verschiedenen Konfigurationen beschafft: Von der Version EC635, welche als Truppen- und Schulungshelikopter dient, werden insgesamt 18 Maschinen beschafft. Die verbleibenden zwei Maschinen werden in der Konfiguration EC635 VIP bei der SAF eingesetzt. Bis 2010 werden 16 der 20 EC635 bei der RUAG in Alpnach laufend endmontiert und an die Schweizer Luftwaffe abgeliefert. / Bilder EC635: (C) Swiss Air Force
 

Emirates erhält ersten Airbus A380

Am 28. Juli 2008 hat Emirates den ersten von 58 Airbus A380 in Empfang genommen. Bis zum Ende des laufenden Geschäftsjahres (März 2009) wird Emirates fünf dieser Superflieger in Betrieb nehmen können. Die Konfiguration dieser Maschinen wird so ausgelegt sein, dass in der First Class 14 Plätze, in der Business 76 Plätze und in der Economy 399 Plätze den Pasagiere zur Verfügung stehen. Dazu kommen noch bis zu 10 Tonnen Fracht.

Der Airbus A 380 von Emirates wird ab 1. August 2008 die Strecke Dubai - New York bedienen. Die ersten Flugdaten des Superfliegers lauten wie folgt:

1st August 2008 (*next day, all times local.)
EK3801 Departs Dubai at 1100hrs Arrives in JFK at 1645hrs
EK3802 Departs JFK at 2100hrs Arrives in Dubai at 1745hrs*
 

Gripen für den Tiger-Teilersatz in Emmen gelandet

Am 24. Juli 2008 ist der erste Kandidat für den Tiger-Teilersatz (TTE) in Emmen gelandet. Mit dem Eintreffen des schwedischen Gripen beginnt die Flug- und Bodenerprobung für den TTE in der Schweiz. Im Verlauf der zweiten Jahreshälfte folgen die beiden anderen Kandidaten Rafale und Eurofighter.

Um 11.58 Uhr sind auf dem Militärflugplatz Emmen (LU) zwei Flugzeuge des Typs Saab Gripen gelandet. Die Doppelsitzer werden nun seit dem 24. Juli 2008 während rund einem Monat in der Schweiz stationiert sein.

Im Rahmen der Flug- und Bodenerprobung ab der Hauptbasis Emmen sind etwa 30 Flüge geplant, davon einzelne auch nachts. Zusätzlich werden etwa 50 Flüge mit F/A-18 und F-5 durchgeführt, welche für die Zieldarstellung und für die Flugerprobung im Verband dienen.
 

IMAX Luzern - Mission Mars

Mars - der rote Planet. Eine Kugel, welche die Menschheit schon immer zu Fantasien anregte. Das IMAX Filmtheater in Luzern ermöglicht Ihnen, die Forscher der NASA bei der Entwicklung und dem Bau der Roboterfahrzeuge SPIRIT und OPPORTUNITY zu begleiten. Landen Sie mit den beiden Rovers nach über 6 Monaten und 450 Millionen Kilometer von der Erde entfernt auf dem Mars und entdecken Sie diesen einzigartigen Planeten. "Mission Mars" nimmt Sie mit auf eine unvergessliche Expedition und zeigt wie es auf unserem Nachbarplaneten wirklich aussieht.

Seit Freitag, 14. März 2008 können Sie diesen eindrücklichen IMAX Film im IMAX Filmtheater in Luzern geniessen!


Link zum IMAX: Hier klicken!     |     Link zur Webseite von "Mission Mars": Hier klicken!
 
NEIN zur Volksinitiative Kampfjetlärm

Die Verteidigungsbereitschaft der Lufthoheit Schweiz ist gefärdet! Anschliessend finden Sie zu diesem Thema einen Infoflyer und ein Link zur Tagesschau vom 24. Januar 2008 - SF1.

Link zum Flyer: Hier klicken!     |     Link zur Tagesschau vom 24. Januar 2008: Hier klicken!
 

"Atlantis, Welcome Home" - STS 122 erfolgreich abgeschlossen

Columbus heisst die wertvolle Ladung des Space Shuttle Atlantis und ist das erste grössere Labormodul, welches zur ISS (International Space Station) gebracht wird und dabei nicht aus den USA stammt. Denn Columbus ist ein Labormodul der ESA (European Space Agancy) und macht somit die ISS erstmals richtig international. Gebaut wurde Columbus hauptsächlich bei der EADS Astrium in Bremen (D). Das Material für Columbus stammt jedoch aus 14 Ländern und macht das Projekt allein schon aus diesem Grund sehr Europäisch! Auch die Besatzung des Space Shuttle Atlantis und der Mission STS-122 ist sehr international. Von den sieben Astronauten stammen fünf aus den USA und je einer aus Deutschland und Frankreich.

Der Start der Atlantis war am 6. Dezember 2007 -22:31 CH-Zeit geplant. Obwohl die Startvorbereitungen optimal verliefen trat eine Störung bei zwei von vier Sensoren (ECO-Sensors - Engine Cut Off) im Treibstofftank auf, welche zum Abbruch des Countdown führte.

Nach mehreren Startverschiebungen konnte das Space Shuttle Atlantis jedoch mit einem Bilderbuch "Lift Off" planmässig und ohne erneute Probleme am 7. Februar 2008 - 21:45 Uhr CH-Zeit zur Mission STS-122 starten. Nachdem die Atlantis am 9. Februar 2008 an der ISS angedockt hat konnten in den folgenden Tagen sämtliche Installationsarbeiten des Columbus Moduls erfolgreich durchgefürt werden. Nach 12 Tagen, 18 Stunden, 21 Minuten und 55 Sekunden landete das Space Shuttle Atlantis präzise und ohne Probleme am 20. Februar 2008 - 15:08:08 Uhr CH-Zeit auf dem Runway 15 des Kennedy Space Center in Florida.

Der Verlauf dieser spannenden Mission und viel Informationen rund um die Mission STS-122 wurden im Internet LIVE mit NASA TV übertragen. NASA TV erreichen Sie über die Webseite der NASA. (Spannend und sehr empfehlenswert!) Hier klicken!

Auch Swiss-Sky.ch war online live mit dabei und konnte Sie hier an dieser Stelle über die Mission STS-122 aus erster Quelle (NASA) auf dem laufenden halten.

Diese "Up to date" Meldung wurde kontinuierlich erneuert. Last Update: 20.02.2008 - 16:00
 
Patrouille Suisse am Lauberhorn

Das offizielle Display der Patrouille Suisse bei der Ski Weltcup Abfahrt der Herren am Lauberhorn findet nicht am Sa. 12.1. sonder NEU am So. 13.01.2008 um 11:40 Uhr statt!

Weitere Infos hier auf Swiss-Sky.ch unter Aviatik Events. Hier klicken!
 


Solar Impulse – Ein Symbol der Zukunft mit Pioniergeist.

Die Aviatik – kaum ein anderer Bereich in dem der Mensch sich aufhält ist mehr von Pioniertaten geprägt. Solar Impulse mit Bertrand Piccard und André Boschberg wird ein weiteres und vor allem wichtiges Kapitel in dieser Geschichte schreiben mit dem Ziel der Optimierung von erneuerbaren Energien. Ein Ziel, welches nicht nur für die Aviatik sondern für die Menschheit von grosser Bedeutung ist.

Bertrand Piccard, Präsident von Solar Impulse und Pilot: „Das Verrückte ist nicht, ein Flugzeug zu bauen, das ununterbrochen ohne einen Tropfen Treibstoff fliegen kann, sondern weiterhin daran zu glauben, dass unsere Zivilisation überleben kann, wenn sie eine Million Tonnen Treibstoff pro Stunde verbraucht, was zur Zerstörung unseres Planeten beiträgt.“

Einen ausführlichen Aviatik Report finden Sie hier auf Swiss-Sky.ch   -   Hier klicken!
 
Ein glückliches neues Jahr

Swiss-Sky.ch bedankt sich bei Ihnen für das entgegengebrachte Vertrauen und freut sich, Sie auch in Zukunft mit der Webseite Swiss-Sky.ch über die Aviatik informieren zu dürfen.

Ein glückliches neues Jahr! Swiss-Sky.ch :)
 
Merry X-Mas

Swiss-Sky.ch wünscht allen frohe Weihnachten und die Zeit, um die besinnlichen und schönen Momente mit den Liebsten zu geniessen!

Ihr Swiss-Sky.ch Team
 

Red Bull Air Race - Mike Mangold ist Weltmeister 2007

Der US-Amerikaner Mike Mangold (Team Cobra) ist Weltmeister der Red Bull Air Race World Series 2007. Im Thriller um den WM-Titel war am Sonntag, 4. November 2007 erst die 10. Station der internationalen Motorsportserie über Perth (AUS) entscheidend.

In einem unglaublichen Rennen war der 3. Tagesrang des 52-jährigen Kaliforniers beim Saisonfinale die Grundvoraussetzung. Sein direkter Konkurrent Paul Bonhomme (GBR / Team Matador / Sieger der Red Bull Air Race Interlaken CH), der vor dem Rennen zwei Punkte Vorsprung auf Mangold hatte, musste sich trotz WM-Punktegleichstand mit dem 5. Rang und dem Vizeweltmeistertitel begnügen. Der dritte Rang in der Weltmeisterschaftswertung ging an den Ungarn Peter Besenyei (Weltmeister 2005 / 2006).

Weitere Infos auf der offiziellen Webseite der Red Bull Air Race World Series: Hier klicken!
 

Red Bull Air Race - Perth

Das letzte Rennen der Red Bull Air Race World Series - Saison 2007 findet am 4. November 2007 im Australischen Perth statt.

Der Brite Paul Bonhomme (auch Sieger des diesjährigen Red Bull Air Race von Interlaken CH) holte sich mit dem Sieg beim Red Bull Air Race von San Diego die Führung in der Red Bull Air Race World Series 2007 zurück. Im vorletzten Rennen der Saison flog Bonhomme an seinem 43. Geburtstag, vor der „North Island Naval Air Station“ – dem Geburtsort der amerikanischen Marineluftfahrt, zum Sieg.

Voller Spannung warten nun die Red Bull Air Race Fans auf den 4. November 2007. Ob Paul Bonhomme die diesjährige Red Bull Air Race World Series gewinnt? Swiss-Sky.ch wird Sie hier an dieser Stelle informieren.
 

Swiss-Sky.ch Gallery Online

Die Gallery auf Swiss-Sky.ch ist wieder online! Die heutige Webseite Swiss-Sky.ch wurde zum Jahreswechsel 2006 / 2007 von Grund auf komplett erneuert, um Ihnen eine technisch wie auch gestalterisch moderne Webseite präsentieren zu können.

Die letzte Etappe dieses Redesigns umfasste die Erneuerung der Gallery, welche ab sofort wieder in Betrieb ist. Bis ende 2007 sollte auch das Bildarchiv vor 2006 wieder wie gewohnt verfügbar sein. Zudem wird die Gallery aus inhaltlicher wie auch technischer Sicht kontinuierlich weiter entwickelt!

Wir hoffen, Ihnen mit der Gallery einen visuellen Einblick in die Schweizer Aviatik vermitteln zu können. Um zur Swiss-Sky.ch Gallery zu gelangen, klicken Sie bitte im Hauptmenu oben auf "Gallery". Viel Vergnügen!
 

Axalp 2007

Die Fliegerdemonstration der Swiss Air Force auf der Axapl ist immer wieder ein absoluter Höhepunkt im Bereich Air-Displays in der Schweiz! Auch in diesem Jahr findet der "Top Gun" der Swiss Air Force auf der Axalp am 10. und 11. Oktober 2007 statt.

Im Einsatz der Übung und der Display stehen der Tiger F-5E, der F/A-18 Hornet, der Super Puma und die Fallschirmaufklärer sowie natürlich die Visitenkarte der Swiss Air Force, die Patrouille Suisse! Auch die Rega und Pilatus Aircraft mit dem PC-21 sind mit von der Partie!

Da der Top-Event auf der Axalp durch seine geographische Lage ein Anlass der "speziellen Art" ist, kann es von grossem Vorteil sein, wenn sich die Besucher etwas besser als normal vorbereiten. Swiss-Sky.ch hat auch in diesem Jahr wieder wie gewohnt ein PDF-Flyer zum downloaden, ausdrucken und mitnehmen hier für Sie bereitgestellt. Auf diesem PDF-Flyer finden sie den zeitlichen Ablauf, eine Wegbeschreibung, einen Fahrplan der Busverbindungen nach Axalp und nützliche Tipps.

Link zum download des Axalp 2007 PDF-Flyer (PDF-Datei / 321 KB)

Am 10. und 11. Oktober 2007 gibt folgende Stelle Auskunft über die Durchführung des Anlasses: Regionaler Infodienst ab ca. 08:30 Uhr. 1600 menügesteuert 031 Rubrik 5 (Nur innerhalb CH möglich).
 

25 Jahre JU-AIR - Jubiläumsfeier

Am Samstag, 8. September 2007 feiert die JU-AIR ihr 25 Jähriges Jubiläum. Dieser Tag ist all den treuen ehrenamtlichen Mithelferinnen und Mithelfern innerhalb der 25 Jahre der JU-AIR gewidmet, insgesamt über 400 geladene Gäste. Nur diese Gäste mit speziellem Ausweis haben Zufahrt zum Flugplatz. Personen ohne Gästeausweis werden ausnahmslos zurückgewiesen. Das Museum und Restaurant bleiben am 8.9.07 für die Öffentlichkeit geschlossen.

Für Interessierte, welche das Jubiläum „aus der Ferne“ sehen möchten, bietet sich die Gelegenheit, ab 14:00 Uhr (nach letzten Informationen) via Haupteingang des Flugplatzes ins Gelände zu fahren, um sich die Vorführungen anzuschauen. In der Jubiläumsairshow ist um ca. 15.15 Uhr der Überflug von 6 Ju-52 vorgesehen. Die Patrouille Suisse fliegt das Air Display am Samstag von 16:00 bis 16:30 Uhr. (Training am Freitag, 7.9.2007 von 14:30 bis 15:00 Uhr). Diese Zeiten sind unverbindlich und klar auch wetterabhängig. Bei genügender Auslastung wird sich auch die Super Connie im Verlauf des späteren Morgens auf dem Flugplatz Dübendorf einfinden.


Tauchen Sie ein in die spannende Welt der JU-AIR. In der Rubrik "Aviatik Reports" hier auf Swiss-Sky.ch steht für Sie eine ausführliche Reportage von der Geschichte der JU-AIR, Technischem zur Ju-52, Bildern bis hin zum Web-Link zur JU-AIR, mit welchem Sie Ihr eigenes Ju-52 Erlebnis buchen können. Weiter: Hier klicken!
 





Dittinger Flugtage 2007

Die traditionellen Dittinger Flugtage stehen auch im 2007 wieder im Schweizer Airshowkalender und präsentieren ein Programm, das keine Wünsche offen lässt und sich sehen lassen kann! (25. & 26. August 2007 !)

Denn auf dem Flugplan stehen Namen wie Patrouille Suisse, Super Puma, F/A-18, Breitling Jet Team, Antonov AN-2, Boeing 757 der DHL, Bronco (North American OV-10A), "Corsair" Vought F4U, Grumman "Avenger", One Design, Pilatus PC-7, Schweizerische Rettungsflugwacht REGA usw. mit Displays, der Spitzenklasse!

Doch nicht nur in der Luft wird viel geboten. Auch auf der Airbase der Dittinger geht die Post ab. Von Souvenirständen über die Cüpli-Bar bis hin zur Festwirtschaft ist alles vorhanden!

Auch der Patrouille Suisse Fanclub ist vor Ort und feiert an den Dittinger Flugtagen sein 15 Jähriges Jubiläum. Dies bedeutet, dass diese Airshow am Samstag weit in die späten Abendstunden mit Nachtessen, Live-Musik und Tanz mit "Alpenwind" geht. Auch viele namhafte Piloten werden diesem Fest beiwohnen und mit von der Partie sein! Das Jubiläumsfest des Patrouille Suisse Fanclubs am Abend ist für alle Besucher der Dittinger Flugtage. Patrouille Suisse Fanclub Mitglied zu sein oder zu werden lohnt sich jedoch.

Das die Dittinger Flugtage mit der Segelfluggruppe Dittingen als Organisator eine Airshow mit Tradition sind wird u.a. spätestens dann klar, wenn man erfährt, dass die Dittinger Flugtage das Label "175 Jahre Kanton Basel-Landschaft" verliehen bekommen haben. Man beachte, dass dieses Label nur an ausgesuchte Anlässe im Kanton Basel Land verliehen wird! Dies bedeutet auch, dass die Behörden wie aber auch die Bevölkerung voll und ganz hinter diesem tollen Anlass stehen!


Swiss-Sky.ch wird Sie hier an dieser Stelle über News zu den Dittinger Flugtagen informieren. Weitere Infos finden Sie auch auf der offiziellen Webseite der Dittinger Flugtage: Hier klicken!
 

In der Not per SMS die Rega alarmiert

Am Sonntagvormittag, 12. August 2007 hat eine Bergwanderin, die sich im Gebiet des Calancatales (GR) verletzt hatte, mit ihrem Handy per SMS die Rega alarmiert. Dank der genauen Positionsangaben konnte sie mit dem Helikopter schnell gefunden und gerettet werden.


Die 26-jährige Deutschschweizerin hatte sich bei einem Sturz Knieverletzungen zugezogen. Von ihrem Standort am Piz de Ganan auf 2'400 Metern Höhe war keine Sprechverbindung mit dem Handy möglich. Die schwache Netzabdeckung erlaubte jedoch noch das Absetzen einer SMS-Meldung.

Die Meldung ging um 10.25 Uhr auf der Rega-Einsatzzentrale ein. Die übermittelten Koordinaten des Unfallortes waren so genau, dass die Besatzung des Rega-Helikopters aus Locarno schon 25 Minuten später die Verletzte ausmachen konnte. Kurz nach elf Uhr war sie im Spital in Bellinzona.

Die Alarmmeldung an die Nummer 1414 der Rega ist oft per SMS noch möglich, wenn wegen mangelnder Netzabdeckung keine Sprechverbindung zustande kommen kann. In der Einsatzzentrale der Rega erscheint die Alarmmeldung dann in der Form eines Faxes. Erste Bedingung für eine erfolgreiche Alarmierung ist jedoch auch auf diesem Weg eine möglichst genaue Positionsangabe. - Link zur Rega: Hier klicken!
 

Red Bull Air Race in der Schweiz findet statt!

14. & 15. Juli 2007: Red Bull Air Race Interlaken! Bitte schliessen Sie Ihre Sicherheitsgurte für die wohl schnellste Disziplin der Fliegerei. Das Red Bull Air Race rollt in Interlaken an den Start. Am 4. Juni 2007 hat das Bundesamt für Zivilluftfahrt (BAZL) die offizielle Flugbewilligung schriftlich erteilt.

Rund 150'000 Zuschauer werden am Air Race Wochenende erwartet, wenn sich Spitzenpiloten auf einer Rundstrecke vor Eiger, Mönch und Jungfrau messen.

„Smoke on!“, heisst dann das Startkommando des Renndirektors über dem Himmel zwischen Brienzer- und Thunersee. Neben Destinationen wie Rio, London oder San Diego stellt Interlaken für den Red Bull Air Race-Tross ein Jungfernflug dar. Auf ihrer Flugroute vorbei an den aussergewöhnlichsten Schauplätzen hat die World Series noch nie in den Alpen aufgesetzt.

Rund um den Globus überwacht die FAI (Fédération Aéronautique Internationale) sämtliche Sicherheitsaspekte des Renngeschehens am Red Bull Air Race. Zudem gelten bei allen Stopps die Auflagen und Vorschriften der nationalen Luftfahrtbehörden. So hat das BAZL die Sicherheit im Berner Oberland ausführlich geprüft und die Starterlaubnis erteilt. Nicht zuletzt dank der Unterstützung durch das Tourist Office Interlaken und die örtlichen Gemeinden steigt damit das Rennfieber nun endgültig auch in der Schweiz!

In der ganzen Schweiz nehmen die Verkaufsstellen von RailAway/SBB und die Rail Service Nummer 0900 300 300 (CHF 1.19/Min.) ab sofort Buchungen entgegen. Für die einheimische Bevölkerung befinden sich an den Schaltern von Beo-Tickets oder über die Telefonnummer 0900 38 38 00 (CHF 0.80/Min.) Spezialangebote im Verkauf.


Weitere Infos zur Red Bull Air Race World Series finden Sie auf der offiziellen Webseite des Red Bull Air Race : Hier klicken!
 

Ein Meilenstein in der Rega-Geschichte

12. April 2007: Zwei Millionen Rega Gönnerinnen und Gönner !!!

Einmalig in der Welt: Private Finanzierung der Luftrettung über Gönnerschaften. - Die Luftrettung ist grundsätzlich eine staatliche Aufgabe. Sie wird weltweit durch den Staat finanziert, oder zumindest finanziell unterstützt. In der Schweiz treten an die Stelle des Staates die Gönnerinnen und Gönner der Rega, die mit ihren freiwilligen Beiträgen die Existenz eines landesweiten, rund um die Uhr einsatzbereiten Luftrettungssystems, ermöglichen.

Gönnerschaft ist bedeutendste Einnahmequelle der Rega. - Im Jahre 2006 beliefen sich die Gönnereinnahmen auf 74,7 Millionen Franken oder 56,2 Prozent des Totals aller Einnahmen der Rega. Der Vergleich mit den 52,2 Millionen Franken Erträgen aus der Einsatztätigkeit zeigt, dass die Gönnerinnen und Gönner mit ihren Beiträgen das finanzielle Fundament der Rega bilden und die Einsatzbereitschaft rund um die Uhr überhaupt erst ermöglichen.

Wie wichtig die Rega und somit auch die Gönnerinnen und Gönner sind, beweisst der Alltag in jeder Situation, bei der schnelle medizinische Hilfe nötig wird. (Link zur Rega und Anmeldung zur Gönnerschaft: Hier klicken!)

Swiss-Sky.ch gratuliert der Rega zu diesem beeindruckenden Meilenstein und wünscht weiterhin so viel Erfolg in der wertvollen und notwendigen Luftrettung für die Schweiz!
 



Red Bull Air Race in der Schweiz!

Die Sensation ist perfekt - Red Bull Air Race World Series kommt am 15. Juli 2007 (neues Datum!!!) in die Schweiz nach Interlaken! (Sofern das BAZL sein OK dazu gibt... ;)

Neue Austragungsorte, neue Piloten, neuer Rennmodus. Die „Red Bull Air Race World Series” schaltet 2007 noch einen Gang höher. Zwölf statt acht Rennen, darunter Rio und San Diego, 14 statt 11 Piloten und ein K.o.-Finale sollen den sensationellen Erfolg des Vorjahres noch toppen.

Sechs Millionen Zuschauer bei acht geflogenen Rennen 2006, dramatische Hochgeschwindigkeitsrennen im Tiefflug durch die „Air Gates*“ - der brandneue Motorssport hat in den letzten beiden Jahren einen fulminanten Start hingelegt, der alle Erwartungen bei weitem übertraf. 2007 soll das angeschlagene Tempo beibehalten werden, auch durch die Erweiterung auf insgesamt zwölf Rennen. Austragungsorte sind unter anderem der berühmte Botafogo-Strand am Fuße des Zuckerhuts in Rio de Janeiro, das Schweizer Interlaken mit den Alpen-Giganten Eiger, Mönch und Jungfrau und die kalifornische Millionenstadt San Diego, vermutlich samt Start von einem Flugzeugträger.

Der Auftakt zur Tempobolzerei jenseits von 400 km/h und 10 G erfolgt schon traditionell am 6. April in Abu Dhabi in den Vereinten Arabischen Emiraten. Unmittelbar danach macht sich der rund 250 Mann und 17 Nationen umfassende Teamtross auf den Weg nach Rio de Janeiro, wo am 21. April das zweite Rennen stattfindet.
Weitere Infos: Hier klicken!
 

Patrouille Suisse Fan Tag

Der Freitag, 20. April 2007 steht ganz im Zeichen der Patrouille Suisse Fans! Den der Patrouille Suisse Fan Club organisiert traditionell auch in diesem Jahr wieder den Fan Tag auf der Home Base der Patrouille Suisse in Emmen.

Ein Event, bei dem die faszinierten Zuschauer die Idole nicht "nur" beim Flight-Display erleben, sondern auch persönlich bei der Autogrammstunde am Fan Club Stand treffen können!

Das Flight-Display findet zwischen 14:00 und 15:00 Uhr statt. Die Autogrammstunde wird sich an den Flug anschliessen und gegen 15:00 Uhr stattfinden.

Im April stehen zudem noch mehrere Trainings der Patrouille Suisse auf dem Programm. Die Termine finden Sie wie gewohnt hier auf Swiss-Sky.ch unter "Aviatik Events".

 

Open Day Flpl. Meiringen

Open Day heisst es am 23. und 24. März 2007 auf dem Militärflugplatz Meiringen!

Der Flugplatz Meiringen lädt Sie ein, um einmal hinter die Kulissen zu sehen und einen spannenden und interessanten Tag bei der Luftwaffe erleben zu können.

Eckdaten dieser Veranstaltung sind Flugbetrieb mit verschiedenen Flugzeugtypen, Vorführung Helikopter Super PUMA, F/A-18 Landung mit Kabelfang,
Flugzeugausstellung, Kampf-, Trainings- und Transportflugzeuge, Präsentation Spezialfahrzeuge, Hundevorführung Sicherheitsdienst, Besichtigung der Neubauten «LUCE», JU-52 Rundflüge, Wettbewerb (nur Samstag Porterflüge zu gewinnen), dem Patrouille Suisse Fan Club usw.

Natürlich kommt auch das leibliche Wohl mit dem Restaurant "Fliegertreff" und der Festwirtschaft betrieben durch das Ski Alpin Kader der Alpenregion, nicht zu kurz.
 

25 Jahre JU-AIR

Die JU-AIR darf mit Stolz das 25 jährige Jubiläum feiern. Die Airline mir Ihren historischen Ju-52 erlebte in den 25 Jahren Höhenflüge wie auch einige Tiefschläge. Trotzdem ist die JU-AIR auf absolutem Erfolgskurs.

Dies ermöglichen die mittlerweile 180 freiwilligen Helferinnen und Helfer sowie die Zahlreichen Sponsoren und Gönner. Das diesjährige Jubiläum feiert JU-AIR am 8. September 2007 in Dübendorf. Zu ehren der JU-AIR wird auch die Patrouille Suisse der Schweizer Luftwaffe mit ihrem Display bei der Jubiläumsfeier zu Gast sein.

Tauchen Sie ein in die spannende Welt der JU-AIR. In der Rubrik "Aviatik Reports" hier auf Swiss-Sky.ch steht für Sie eine ausführliche Reportage von der Geschichte der JU-AIR, Technischem zur Ju-52, Bildern bis hin zum Web-Link zur JU-AIR, mit welchem Sie Ihr eigenes Ju-52 Erlebnis buchen können. Weiter: Hier klicken!

 

Nostalgie und Zukunft

Von der Vergangenheit bis in die Zukunft! Der Patrouille Suisse Fanclub ladet Sie anlässlich seines 15 jährigen Jubiläums ins Fliegermuseums nach Altenrhein zur Fachveranstaltung "Nostalgie und Zukunft" ein.

Die Fachveranstaltung, welche am Samstag, 3. Februar 2007 ab 13:30 Uhr stattfindet, entführt Sie in die Vergangenheit zu unvergesslichen Momenten mit dem Hawker Hunter. Aber nicht nur nostalgische Gefühle werden geweckt, sondern auch in die Gegenwart und Zukunft wird geblickt. Zu Gast wird EADS Testpilot Geri Krähenbühl sein, welcher den Eurofighter in seinen Ausführungen präsentiert.

Für Mitglieder des Patrouille Suisse Fanclubs ist der Eintritt frei (Anmeldung erwünscht), für Gäste wird ein Unkostenbeitrag von Sfr. 10.- erhoben. Weitere Informationen finden Sie auf der Webseite des Patrouille Suisse Fanclubs.
 

Patrouille Suisse am Lauberhorn

Zum Jahresauftakt fliegt die Patrouille Suisse traditionsgemäss auch im 2007 ihr Display am Lauberhorn Skirennen in Wengen.

Das Training findet am Freitag, 12. Januar 2007 vormittags (genaue Zeit folgt) statt. Das offizielle Display können die Besucherinnen und Besucher am Lauberhorn am Samstag, 13. Januar 2007 um 11:40 Uhr bewundern, bevor die Weltcup Abfahrt der Herren um 12:30 Uhr beginnt.

Der Patrouille Suisse Fan Club, der im 2007 sein 15 jähriges Jubiläum feiern kann wünscht auf diesem Weg allen Aviatikfans und speziell den über 2'600 Mitgliedern des Patrouille Suisse Fan Clubs viel Vergnügen und ein einzigartiges Aviatikjahr.

Auch Swiss-Sky.ch schliesst sich den Wünschen an und gratuliert dem PSFC zum Jubiläum!

 

Boeing 777-300ER von Singapore Airlines

Singapore Airlines setzt mit dem neuen Boeing 777-300ER (Extended Range) komplett neue Massstäbe in der Linienfliegerei. U.a. im Bereich des Sitz- und Multimedialenkomforts wie auch in der Vielfalt an Qualität für die Passagiere.

Mit knapp 300 Passagieren an Board soll die Boeing 777-300ER die Boeing 747 allmählich ablösen und wurde durch den Auslieferungsverzug des Airbus A380 auch früher als geplant in die Flotte aufgenommen.

Seit Montag, 8. Januar 2007 ist Zürich nach Hong Kong, Mailand, Barcelona und Paris der fünfte Zielflughafen, den Singapore Airlines mit dem neuen Boeing 777-300ER anfliegt. Für das Jahr 2007 ist der Einsatz des neuen Flugzeugs in weiteren bedeutenden Städten in Asien, den USA und Europa wie z.B. Seoul, San Francisco und Frankfurt vorgesehen.

Singapore Airlines hat für 19 Flugzeuge des Typs 777-300ER Festaufträge erteilt. Die Airline wird die ersten 10 Maschinen bis spätestens Mitte 2007 übernehmen. 3 der neuen Maschinen sind bereits im Einsatz!

Einige Highlights der neuen Boeing 777-300ER: Jeder Sitz in der Maschine verfügt über einen eigenen Bildschirm, USB Port, Netzwerkanschluss, Videodatenbank, Spielkonsole usw.. Die 8 New First Class und 42 New Business Class Sitze können komplett zu einem “Full Flat” Bett umgestellt werden.
 

Die Rega im Einsatz

Eine dreiköpfige Gruppe ist am Mittwoch, 3. Januar 2007 ob Adelboden von einer Lawine erfasst und verschüttet worden. Zwei der Skifahrer konnten sich in der Folge selber aus den Schneemassen befreien, der dritte Mann wurde durch die Rettungsmannschaften nach einer halben Stunde geortet und geborgen. Der 18-jährige Schneesportler wurde durch die Rega mit Unterkühlungen, aber in stabilem Zustand ins Spital geflogen.

Die äusserst schnelle Ortung und Rettung des einen Meter unter dem Schnee liegenden Verschütteten ist dem Unstand zu verdanken, dass ein Bergführer, der sich auf einem nahen Sessellift befunden hatte, den Unfall beobachtete.

Im Einsatz standen zwei Rettungshelikopter der Rega-Basen Gsteigwiler (BE) und Zweisimmen (BE), Angehörige der SAC-Rettungsstation Adelboden, Mitglieder des örtlichen Pistenrettungsdienstes sowie zwei Lawinensuchhunde.
 

Ein glückliches neues Jahr

Swiss-Sky.ch bedankt sich bei Ihnen für das entgegengebrachte Vertrauen und freut sich, Sie auch in Zukunft über die Aviatik mit unserer neu gestalteten Webseite informieren zu dürfen.

Ein glückliches neues Jahr! Swiss-Sky.ch :)

 

Back  |  Home